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Presseinformationen zum 8. Deutschen Außenwirtschaftstag 2009

Rollstühle für die ganze Welt

Drei herausragende mittelständische Unternehmen ausgezeichnet

Die Paravan GmbH ist Weltmarktführer auf dem Gebiet der Behindertenfahrzeugtechnologie. Das in Pfronstetten bei Stuttgart ansässige mittelständische Unternehmen wurde jetzt mit dem Preis der Deutschen Außenwirtschaft ausgezeichnet. Grund: Seine bahnbrechenden Innovationen machen behinderte Menschen rund um den Globus mobiler. Den zweiten Preis erhielt die Schwank GmbH aus Köln, weltweit größter Anbieter von Gas-Infrarot-Hallenheizungen. Der dritte Preis ging an die Jüke Systemtechnik aus dem münsterländischen Altenberge, ein international tätiger Systemlieferant in der Mechatronik. Die Preisverleihung fand zum Auftakt des 8. Deutschen Außenwirtschaftstages statt, der am 24. und 25. November die deutsche Im- und Exportbranche im Congress Centrum Bremen zusammenführt. Die Laudatio hielt Lutz H. Peper, Präses der Handelskammer Bremen. Mit dem re-nommierten „Preis der Deutschen Außenwirtschaft“, der ideeller Natur ist, zeich-nen die Spitzenverbände der Deutschen Wirtschaft außenwirtschaftlich aktive Unternehmen für deren herausragende Leistungen aus. Schirmherr ist das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie.

1. Preis: Die Geschäftsidee der Firma Paravan GmbH ist es, Menschen trotz Behin-derung neue Lebensqualität zu geben. Das Unternehmen belegt weltweit eine Spitzenposition bei hochtechnischen Fahrzeugumbauten sowie behindertengerechten Alltagshilfen. Keimzelle ist eine 1989 gegründete kleine Kfz-Werkstatt. Kern des heutigen Unternehmens ist der Paravan Mobilitätspark auf der schwäbischen Alb, der erstmalig alles aus einer Hand und an einem Ort für die Mobilität behinderter Menschen bietet. Aus ihm sind in den vergangenen Jahren zahlreiche Patente und Systeme hervorgegangen, mit denen die Mobilität schwer- und schwerstbehinderter Menschen in aller Welt verbessert wird. Die Mitarbeiterzahl stieg in den vergangenen zwölf Jahren von fünf auf mehr als 90.

2. Preis: Die Schwank GmbH mit Hauptsitz in Köln ist Weltmarktführer für Hallenheizungslösungen auf Infrarotbasis. Mit knapp 400 Mitarbeitern produziert und vertreibt die Unternehmensgruppe ihre Produkte in mehr als 40 Ländern. Mehr als zwei Millionen Geräte wurden bisher gefertigt und in rund 150.000 Anlagen weltweit verbaut. Den Grundstein legte Günther Schwank im Jahre 1933 mit der Gründung seines Unternehmens im Elsass. Vom besonderen technologischen Know-how zeugt, dass die Unternehmensgruppe bis heute 175 Patente und Gebrauchsmuster hervorgebracht hat.

3. Preis: Die 1990 im münsterländischen Altenberge gegründete Jüke Systemtechnik GmbH entwickelt komplexe mechatronische Systeme mit Schwerpunkt Medizintechnik, Optische Technik und Labor-Analytik. Beispiele der größtenteils im Ausland zum Einsatz kommenden Produkte sind ein Lasersystem für Geschwindigkeitsmessung oder ein optisches System für die Hautkrebsdiagnostik. Seit 1990 wuchs die Anzahl der Beschäftigten von vier auf heute rund 50.

Die Träger des 8. Deutschen Außenwirtschaftstages, im Rahmen dessen der Preis der Deutschen Außenwirtschaft verliehen wurde, sind neben dem Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie die großen deutschen Wirtschaftsverbände: der Bundesverband des Deutschen Exporthandels, der Bundesverband des Deutschen Groß- und Außenhandels, der Bundesverband der Deutschen Industrie, der Zentralverband des Deutschen Handwerks, die deutschen Auslandshandelskammern und der Deutsche Industrie- und Handelskammertag. Auf Bremer Seite gehören die Handelskammer Bremen und der Senat der Freien Hansestadt Bremen zu den Trägern. Veranstalterin ist die Messe Bremen.

Weitere Informationen und das aktuelle Programm des 8. Deutschen Außenwirtschaftstages finden Sie unter www.aussenwirtschaftstag.de
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Neue Handelshemmnisse durch Wirtschaftskrise und Protektionismus

Die richtige Vorbereitung internationaler Geschäfte in Krisenzeiten steht im Mittelpunkt des 8. Deutschen Außenwirtschaftstags am 24. und 25.11.2009 in Bremen

Die durch die Wirtschaftskrise verursachte konjunkturelle Talsohle scheint durchschritten - besonders wichtig für die Exportnation Deutschland. Dennoch sind die Ausgangsbedingungen für den Erfolg der Unternehmen im Ausland schwieriger als vor der Krise. Die aktuelle Umfrage "Going International" des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK) belegt: Viele der früheren Kundenbeziehungen existieren nicht mehr, die Nachfrage aus dem Ausland hat sich noch nicht vollständig wieder erholt. 78 Prozent der befragten Unternehmen machen die schlechte Auftragslage und die fehlenden Absatzmöglichkeiten im Ausland zu schaffen. Fast genauso viele (77 Prozent) haben Probleme, verlässliche Geschäftspartner in den Zielmärkten zu finden. Konjunkturprogramme anderer Staaten bieten für die deutsche Wirtschaft häufig neue Geschäftschancen. Sie bergen nicht selten aber auch protektionistische Elemente und damit neue Hindernisse. So haben deutsche Unternehmen im Auslandsgeschäft beispielsweise mit der Bevorzugung nationaler Anbieter bei Ausschreibungen im Infrastrukturbereich, der Einführung von Importzöllen oder Kontroll- und Zulassungsvorschriften für eingeführte Güter zu kämpfen. Einem aktuellen Bericht der EU-Kommission zufolge haben die Haupthandelspartner der EU allein zwischen Oktober 2008 und Oktober 2009 über 220 neue Handelshemmnisse geschaffen.

Gerade beim Export sind die Anforderungen an Unternehmen gestiegen. In Krisenzeiten ist daher eine stärkere Hilfestellung bei zentralen unternehmerischen Entscheidungen geboten. Dreiviertel der vom DIHK befragten Unternehmen halten es in der jetzigen Situation für wichtig, zielgerichtete Außenwirtschaftsinformationen und eine verlässliche, unabhängige Beratung zu erhalten. Zentrale Erfolgsfaktoren stehen dabei im Fokus: Marktauswahl, Markteinstieg, Finanzierung und deren Absicherung, geeignete Geschäftspartner sowie passende Aktivitätsformen. Die Firmen müssen sich beispielsweise im Ausland flexibler aufstellen: Anders als in den Vorjahren zieht mehr als die Hälfte der Unternehmen derzeit eine Marktbearbeitung über selbstständige Kooperationspartner und Handelsvertreter eigenen Investitionen vor. So halten sich die Firmen in schwierigen Zeiten mit überschaubarem Einsatz und kontrollierbarem Risiko alle Handlungsoptionen für die Zukunft offen.

Zentralen Fragen der Vorbereitung des Auslandsgeschäfts widmet sich der 8. Deutschen Außenwirtschaftstags, der unter der Schirmherrschaft von Bundeswirtschaftsminister Rainer Brüderle steht. Er wird von der Messe Bremen in Zusammenarbeit mit der deutschen Wirtschaft, dem BMWi, dem Auswärtigen Amt und dem Bremer Senat am 24. und 25.11.2009 im Congress Centrum Bremen veranstaltet. Der Außenwirtschaftstag hat sich zum zentralen deutschen Expertenforum entwickelt. Die Märkte Europas und seiner Nachbarregionen stehen im Länderfokus der diesjährigen Konferenz - mit vielen Workshops und Diskussionsrunden. Eine Infobörse ermöglicht Unternehmern direkte Kontakte ins Ausland. Die begleitende Ausstellung präsentiert die gesamte Palette der für den Außenhandel relevanten Dienstleistungen. Zur Nachahmung lädt der Preis der Deutschen Außenwirtschaft ein, der am 24.11. an ein Unternehmen verliehen wird, das sich mit einer ganz besonderen Geschäftsidee im Ausland durchgesetzt hat. Nähere Informationen: www.aussenwirtschaftstag.de
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Die Tücken des Exportvertrages

Deutscher Außenwirtschaftstag gibt notwendige Antworten

Das deutsche Recht ist hoch entwickelt, doch im Ausland nicht immer durchsetzbar. Das bekommen Exporteure schmerzhaft zu spüren, wenn ihre Lieferungen nicht bezahlt werden. „Der schönste Vertrag taugt nichts, wenn Forderungen nicht durchsetzbar sind“, sagt Professor Dr. Christoph Graf von Bernstorff. Als Referent auf dem 8. Deutschen Außenwirtschaftstag in Bremen gibt der Wirtschaftsjurist und Geschäftsführer der Sparkassentochter nwi nordwest international GmbH in einem Fachworkshop Tipps über die Gestaltung von Lieferverträgen.

„Seitenlange Vertragsklauseln nützen wenig, um das Risiko des Forderungsausfalls zu begrenzen. Exporteure müssen mehr tun.“ Dafür gibt es, so von Bernstorff, eine ganze Reihe von Zahlungssicherungsinstrumenten. Neben den banktechnischen Möglichkeiten von Bankgarantie und Akkreditiv, die durch die Bank des ausländischen Importeurs eröffnet würden, könne der Exporteur auch seine Forderungen verkaufen (Forfaitierung und Factoring) oder aber mit einer Versicherung stützen, sei es durch „staatliche“ Exportkreditversicherungen oder aber durch private Kreditversicherer.

Der Fachworkshop zur Gestaltung von Exportverträgen ist eines der zahlreichen Angebote des Außenwirtschaftstages über juristische, finanzielle oder auch logistische und marktbezogene Fragen. Wie notwendig Antworten darauf sind, macht der dramatisch gestiegene Welthandel mit all seinen Verflechtungen deutlich. Der globale Warenexport ist seit 1950 um 2.650 Prozent gestiegen. Im Jahr 2007 wurden weltweit Waren im Wert von etwa 13,6 bzw. 14,0 Billionen US-Dollar ex- bzw. importiert. Nach drastischen Einbrüchen 2009 wuchs der Wert von Exportwaren weltweit im Jahr 2008 nochmals um 15 Prozent auf 15,8 Billionen Dollar.

Der Außenwirtschaftstag hat sich zu einem exzellenten Forum für globale Geschäfte entwickelt. Rund 500 Experten und Insider werden zu der mittlerweile 8. Auflage am 24. und 25. November 2009 im Congress Centrum Bremen erwartet. „Good new Europe – Märkte der Zukunft“ lautet der Titel. Europa – das alte wie das neue Europa – steht im Fokus der Konferenz mit vielen Workshops und Diskussionsrunden. Eine besondere Bedeutung hat die Kontaktbörse, die direkte neue Kontakte ins Ausland ermöglicht. In der begleitenden Ausstellung wird die gesamte Palette der für den Außenhandel relevanten Dienstleistungen präsentiert.

Prägend für den diesjährigen Außenwirtschaftstag ist ein Veranstaltungsmix, der von Sachthemen über Regionen (unter besonderer Berücksichtigung der südöstlichen und östlichen Randgebiete Europas) bis zu Produktmärkten der Zukunft (neue Technologien, Umwelt- und Klimaschutz) reicht. Neben dem großen Thema Finanzierung und Absicherung steht erstmals auch der Bereich Logistik (Mobilität, Verkehr, Zukunftsstrategien) auf dem Programm.

Zum Auftakt des Außenwirtschaftstages (am Abend des 24. November) wird im Bremer Rathaus der Preis der Deutschen Außenwirtschaft verliehen. Er zeichnet ein mittelständisches Unternehmen aus, das international besonders erfolgreich ist. Der Preis ist einzigartig in Deutschland und hat sich ein hohes Renommee erworben. Die Träger des 8. Deutschen Außenwirtschaftstages sind neben dem Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie die großen deutschen Wirtschaftsverbände: der Deutsche Industrie- und Handelskammertag, die deutschen Auslandshandelskammern, der Bundesverband des Deutschen Exporthandels, der Bundesverband des Deutschen Groß- und Außenhandels, der Bundesverband der Deutschen Industrie und der Zentralverband des Deutschen Handwerks. Auf Bremer Seite gehören die Handelskammer Bremen und der Senat der Freien Hansestadt Bremen zu den Trägern. Veranstalterin ist die Messe Bremen.

Der 8. Deutsche Außenwirtschaftstag findet vom 24. bis 25. November im Congress Centrum Bremen statt. Mehr Informationen und Anmeldung unter www.aussenwirtschaftstag.de.

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Wertvolle Tipps und neue Kontakte ins Ausland

Deutscher Außenwirtschaftstag in Bremen bietet Kontaktbörse

Eine ganz hervorragende Möglichkeit, seinen Kundenkreis aber auch sein Fachwissen zu vergrößern, ist die Kontaktbörse des achten deutschen Außenwirtschaftstages in Bremen, der vom 24. bis 25. November 2009 im Congress Centrum Bremen stattfindet. „Good New Europe – Märkte der Zukunft“ lautet der Titel des Kongresses mit begleitender Ausstel-lung.

Gerade in der Krise ist es wichtig, das Wissen über neue Märkte zu erweitern und neue Geschäftsfelder zu erschließen. In diesem Jahr haben die Unternehmen erstmals die Möglichkeit, ihr Profil bereits im Vorfeld des Außenwirtschaftstages unter http://awt.b2bmatchmaking.com online zu stellen und dort die gewünschten Kontakte oder den Beratungsbedarf zu benennen. Diese Dienstleistung des Enterprise Europe Network (EEN) bei der Wirtschaftsförderung Bremen (WFB) und der Handelskammer Bremen steht den Unternehmen ab sofort zur Verfügung.

Ein Fokus liegt in diesem Jahr auf dem Partnerland des Außenwirtschaftstages Frankreich sowie auf den alten und neuen EU-Nachbarländern – aber natürlich sind auch andere Kontaktanbahnungen möglich.

Die Export- und Importbranche, rund 500 Experten und Insider, Fachverbände und die Politik treffen sich im Zweijahresturnus auf diesem zentralen Forum der Außenwirtschaft, um sich über Rechts- und Finanzierungsfragen bis zur Logistik, Marktbearbeitung oder Bonitätsprüfung zu informieren und Networking zu betreiben. Einer der Höhepunkte ist die Verleihung des Preises der Deutschen Außenwirtschaft in der Oberen Rathaushalle.

Die Träger des 8. Deutschen Außenwirtschaftstages sind neben dem Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie die großen deutschen Wirtschaftsverbände: der Deutsche Industrie- und Handelskammertag, die deutschen Auslandshandelskammern, der Bundesverband des Deutschen Exporthandels, der Bundesverband des Deutschen Groß- und Außenhandels, der Bundesverband der Deutschen Industrie und der Zentralverband des Deutschen Handwerks. Auf Bremer Seite gehören die Handelskammer Bremen und der Senat der Freien Hansestadt Bremen zu den Trägern. Veranstalterin ist die Messe Bremen.

Der 8. Deutsche Außenwirtschaftstag findet vom 24. bis 25. November im Congress Centrum Bremen statt. Mehr Informationen und Anmeldung unter www.aussenwirtschaftstag.de

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„Finanzrisiken lassen sich beherrschen“

Handel in Europa im Fokus des 8. Deutschen Außenwirtschaftstages

Die Finanzierung von Außenhandelsgeschäften hat im Zuge der aktuellen Wirtschafts- und Finanzkrise neue Brisanz gewonnen. Grund genug für die Deutsche Bank, sich auf dem 8. Deutschen Außenwirtschaftstag in Bremen zu engagieren. „Der Einfluss von Finanzrisiken auf das operative Ergebnis der Unternehmen ist erheblich gestiegen“, sagt Sebastian Ottmann, Experte der Deutschen Bank für die internationalen Kapitalmärkte. Als Referent des Außenwirtschaftstages wird er die wesentlichen und vielfach unterschätzten Gefahrenquellen für Unternehmer – Währungsrisiken, Zinsrisiken, Rohstoffpreisrisiken – benennen und Sicherungsinstrumente – klassischerweise Derivate – vorstellen. „Mit ein paar einfachen Handgriffen und einer vernünftigen Planung lassen sich die Risken beherrschen“, so Ottmann. Der Handlungsbedarf bei Unternehmen sei groß und mehr Transparenz vonnöten: „Unternehmen müssen die Risiken wahrnehmen und Volatilität der Märkte stärker berücksichtigen und abfedern.“

Deshalb ist ein Workshop auf dem Deutschen Außenwirtschaftstag dem zentralen Thema „Finanzierung und Absicherung“ gewidmet. Der Außenwirtschaftstag findet vom 24. bis 25. November 2009 im Congress Centrum Bremen statt; „Good new Europe – Märkte der Zukunft“ lautet der Titel. Europa – das alte wie das neue Europa – steht im Fokus der Fachtagung mit vielen Workshops und Diskussionsrunden sowie einer Kooperationsbörse und einer Ausstellung. Erwartet wird eine Reihe von prominenten Gästen, darunter Bundeswirtschaftsminister Dr. Karl-Theodor Freiherr zu Guttenberg. Partnerland ist Frankreich. Eingeladen für die feierliche Eröffnung ist der französische Staatspräsident Nicolas Sarkozy.

Prägend für den diesjährigen Außenwirtschaftstag ist ein Veranstaltungsmix, der von Sachthemen über Regionen (unter besonderer Berücksichtigung der südöstlichen und östlichen Randgebiete Europas) bis zu Produktmärkten (neue Technologien, Umwelt- und Klimaschutz) reicht. Neben dem großen Thema Finanzierung und Absicherung steht erstmals auch der Bereich Logistik (Mobilität, Verkehr, Zukunftstrate-gien) auf dem Programm. Die Bundesvereinigung für Logistik (BVL) bringt hier als neuer Kooperationspartner ihre große Fachkunde ein.

Eine der wichtigen Neuerungen ist die so genannte Außenwirtschaftsuniversität. Sie widmet sich den klassischen Grundlagen des Außenhandels, mit denen sich jedes grenzüberschreitend tätige Unternehmen befassen sollte, wie zum Beispiel Rechts- und Vertragsfragen oder Außenwirtschaftsförderung und Messebeteiligung.

Zum Auftakt des Außenwirtschaftstages (am Abend des 24. November) wird im Bremer Rathaus der Preis der Deutschen Außenwirtschaft verliehen. Er zeichnet ein mittelständisches Unternehmen aus, das international besonders erfolgreich ist. Der Preis ist einzigartig in Deutschland und hat sich ein hohes Renommee erworben. Unternehmen können sich noch bis zum 23. Oktober 2009 bewerben (Ernst Rieso, rieso@messe-bremen.de, Telefon 0421 3505 405).

Die Träger des 8. Deutschen Außenwirtschaftstages sind neben dem Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie die Spitzenverbände der deutschen Wirtschaft sowie in Bremen die Handelskammer und der Senat. Veranstalterin ist die Messe Bremen. Informationen und das aktuelle Programm gibt es im Internet unter www.aussenwirtschaftstag.de

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